Auffallend gute Roll-Ups gestalten

Roll-Ups wirksam gestalten | ein BANNERKÖNIG Ratgeber

Wie Sie wirkungsvolle Werbeaufsteller für unterwegs kreieren

Roll-Up Banner sind die Allzweckwaffen unter den mobilen Displays. Als einfach zu handhabende und leicht zu transportierende Werbeaufsteller haben sie sich vor allem auf Messen oder an Verkaufsständen bewährt. Sie bieten trotz kompakter Abmessungen ausreichend Fläche, auf der Unternehmen sich selbst, neue Produkte oder angebotene Dienstleistungen wirkungsvoll bewerben können.

Um sich jedoch mit einem Roll-Up professionell in der Öffentlichkeit zu präsentieren, ist es erforderlich, dessen Druckteil in höchster Qualität und mit einem aufmerksamkeitsstarken Motiv zu bedrucken. Nur so fällt Betrachtern Ihre Werbebotschaft direkt ins Auge und bleibt dauerhaft im Gedächtnis. Auch die Platzierung des Displays will dabei wohlüberlegt sein. Wird es am Aufstellort etwa teilweise verdeckt oder falsch ausgerichtet, kann das Motiv nicht seine volle Wirkung entfalten.


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Gewusst wie: Roll-Ups effektvoll gestalten und überlegt platzieren

Damit Sie ein aussagekräftiges Roll-Up Banner zu Ihren nächsten Auftritten in der Öffentlichkeit mitnehmen können, verrät Ihnen die BANNERKÖNIG-Redaktion im Folgenden, worauf Sie bei der Motivgestaltung und Platzierung achten sollten.

Die Zielvorgabe: ein auffälliger und doch stimmiger Gesamteindruck

Mit einem Roll-Up möchte man auffallen und das Interesse möglicher Interessenten wecken. Doch wofür genau sollen sich diese eigentlich interessieren? Legen Sie zunächst fest, welche Botschaft Sie mit dem Design des Roll-Ups vermitteln möchten. Ist diese erst einmal klar formuliert, fällt es im nächsten Schritt oft leichter, die geeigneten Gestaltungsmittel auszuwählen.

Hierbei sollte man sich an die einfache wie bewährte Gestaltungsregel “less is more” halten. Achten Sie also darauf, die Druckfläche nicht mit Grafiken und Text zu überfrachten. Zu viele Informationen und visuelle Reize können den Betrachter nämlich schnell überfordern. Beschränken Sie sich stattdessen auf wenige Elemente, die die Aussage des Roll-Up-Motivs unterstreichen. Halten Sie größere Abstände zwischen diesen ein und lockern Sie das Layout zusätzlich mit genügend ‘Freiraum’ auf.

Bei der Farbgestaltung darf man wiederum Mut zur Farbe haben. Kräftige Signaltöne etwa ziehen die Blicke zuverlässig auf das Roll-Up. Andererseits sollte man es auch nicht zu bunt treiben, besonders wenn Image oder Branche des Unternehmens eher Seriosität erwarten lassen. Sind zudem durch das Corporate Design bestimmte Farben vorgeschrieben, sollten diese in jedem Fall berücksichtigt werden.

Die Anordnung: So platzieren Sie wichtige Informationen wirkungsvoll

Im Mittelpunkt des Motivs sollte nur ein gestalterisches Element als Blickfang dienen. Hierfür bieten sich unter anderem das Logo oder der Claim des Unternehmens, ein ansprechendes Bild einer Person oder eines Produkts, vielleicht aber auch eine provokante Aussage oder Frage an. Dieses ‘primäre’ Element gehört in das obere Drittel des mannshohen Roll-Up-Layouts, wo es quasi auf Augenhöhe direkt als erstes wahrgenommen wird.

Das mittlere Drittel bietet sich hingegen für ‘sekundäre’ Informationen an – idealerweise in Form von kurzen Schlagwörtern oder Phrasen und nicht als längere Textpassagen. Auch größere Grafiken dürfen in diesen Bereich ragen. Im unteren Drittel finden schließlich noch Angaben ihren Platz, die für interessierte Betrachter relevant sein könnten. Das könnten unter anderem die Kontaktdaten und Verweise auf vorhandene Social-Media-Accounts des Unternehmens sein.

Die Textgestaltung: Bringen Sie Ihre Worte in Form

Bei Textelementen gilt es grundsätzlich, auf gute Lesbarkeit aus großem Abstand zu achten. Erreichen lässt sich dies durch Auswahl einer angemessenen Schriftgröße sowie einer leserfreundlichen Schriftart. Auch die Anordnung des Textes sollte den üblichen Lese- bzw. Schreibgewohnheiten entsprechen. In den meisten Fällen empfiehlt es sich, eine linksbündige Ausrichtung zu wählen und den Text von links nach rechts bzw. von oben nach unten fließen zu lassen.

Wenn viel Text auf dem Roll-Up platziert werden soll, gilt es bei der Textgestaltung für Kontraste zu sorgen. Von der naheliegend erscheinenden Lösung, verschiedene Schriften zu verwenden, ist in den meisten Fällen abzuraten. Mehrere Schriftarten verwirren Betrachter eher und lenken deren Aufmerksamkeit von den zentralen Gestaltungselementen ab. Setzen Sie lieber mit grafischen Effekten Akzente: Texte in unterschiedlichen Schriftfarben, einzelne farbig hinterlegte Zeilen oder Abschnitte, die mit Farbverläufen oder farbigen Linien bzw. Flächen voneinander getrennt werden, verleihen dem Motiv zugleich Struktur und Dynamik.

Die Bildgestaltung: Machen Sie sich die Macht der Bilder zunutze

Schon ein wirkungsvolles Bild sagt sprichwörtlich mehr als tausend Worte. Ein Bildelement, das Sie zentral auf einem Roll-Up Banner platzieren, muss hierfür jedoch in allen Belangen überzeugen. Inhaltlich sollte es die beworbene Sache, deren Nutzen oder eine damit zu assoziierende Emotion deutlich zum Ausdruck bringen. Qualitativ sollte es in möglichst hoher Bildauflösung vorliegen. So mag etwa ein Foto mit häufig empfohlenen 70 bis 120 dpi während der Bearbeitung am Computerbildschirm gut aussehen – zur Verwendung auf Druckerzeugnissen ist jedoch eine höhere Auflösung empfehlenswert, je nachdem, welche Maße die Bilddatei hat und wie groß das fertige Produkt ausfallen soll.

Mithilfe professioneller Software sollten Sie anschließend die Farbbalance, Tonwerte sowie Kontraste des zu verwendenden Bildmaterials anpassen, damit sich dieses harmonisch in das Gesamtlayout einfügt. Viele Programme bieten weniger fotoaffinen Anwendern zu diesem Zweck praktische Funktionen zur automatischen Bildoptimierung.

Die Platzierung: weil Sie nichts zu verbergen haben

Den optimalen Standort für einen Werbeaufsteller zu finden, ist eine nicht zu unterschätzende Herausforderung. Am Promotionsstand in der Fußgängerzone oder auf Messen sind einerseits die Stellmöglichkeiten begrenzt, andererseits können unbedacht platzierte Theken, Stehtische oder Broschürenständer einen Aufsteller teilweise verdecken.

Da ein Werbemotiv nur im Ganzen seine Wirkung voll entfalten kann, sollte bei der Platzierung mit großer Umsicht vorgegangen werden. Betrachten Sie ein aufgestelltes Roll-Up von allen Seiten und passen Sie gegebenenfalls seine Position an. Versetzen Sie sich zudem in die Rolle eines vorbeikommenden Betrachters, indem Sie selbst die an Ihrem Stand vorbeiführenden Laufwege abgehen. Mit dieser Methode entdecken Sie potenziell noch weitere den Blick versperrende Gegenstände.

Überlegen Sie zudem, ob sich auch Standorte abseits Ihres Standes zum Aufstellen weiterer Displays eignen würden. Beispielsweise könnten Sie schon Passanten am Beginn einer Fußgängerzone oder Messebesucher im Eingangsbereich auf sich aufmerksam machen. Auch Orte, an denen sich für gewöhnlich Warteschlangen bilden, wie etwa an Essständen oder vor WCs, könnten als Stellmöglichkeiten in Betracht kommen.

Fazit: Mit BANNERKÖNIG sind Sie gut aufgestellt

Roll-Ups sind praktische, preiswerte und vielseitig einsetzbare Begleiter für auswärtige Veranstaltungen. Halten Sie sich zudem hinsichtlich Motivgestaltung und Platzierung an die vorangegangenen Empfehlungen, dann erzielen Sie mit Ihren Aufstellern zuverlässig hohe Aufmerksamkeit bei Ihrer Zielgruppe. Im Sortiment von BANNERKÖNIG können Sie zwischen mehreren Modellen wählen, darunter das leichte Roll-Up Budget, das solide Roll-Up Premium, das edle Roll-Up Exclusive und das beidseitig bedruckte Roll-Up Double. Weiterhin können Sie mit einem separat nachbestellbaren Roll-Up Ersatzdruck die Motive bereits erworbener Displaysysteme kostengünstig austauschen.

letzte Aktualisierung: 15.03.2022

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